Sämtliche Projekte, die bis heute mit LineProducer gearbeitet haben, wurden anerkannt. Im Übrigen gilt: In der Regel sind für die Anerkennung einer Kalkulation oder eines Finanzierungsplans nicht die Software, sondern die Daten (z.B. in Form eines Ausdrucks) als solche relevant. Falls der Auftraggeber auf eine bestimmte Kalkulationssoftware besteht, der Nutzer aber die Cashflow Planung mit LineProducer machen möchte, gehen Sie wie folgt vor: Importieren Sie die Daten nach der Kalkulationsabnahme in LineProducer. Jetzt können Sie einen ein Cashflow Plan aus abgenommenem bzw. laufendem Budget und den Ratenzahlungen des Auftraggebers erstellen. Jede Änderung im Budget wird automatisch in den Cashflow Plan übernommen.
LineProducer ist so flexibel, dass Sie sich in wenigen Handgriffen jede beliebige Vorlage selbst zusammenstellen können. Sollten Ihre Finanzierungspartner auf Excel-Dateien bestehen, machen sie einfach mit LineProducer einen Excel Export.
Ja. Legen Sie zunächst einen Regionaleffekt in den Projekteinstellung/Finanzierung an. Vergeben Sie ihn an eine Position. Markieren Sie im nächsten Schritt diese Position und legen Sie nun einen Tag mit einem weiteren Effekte an.
Sie haben zwei Möglichkeiten: Einmal im Bereich Zusatzkosten als Prozentsatz oder alternativ als Positionsduplikat, bei dem Sie den Überstundensatz in die (X-)Faktor Spalte eingeben.
Nutzen Sie die Tags, um den DFFF Effekt anzulegen. Verwenden Sie denselben Tag auch im Finanzierungsmodul. Im Tag-Fenster (Befehl + 2) sehen Sie dann, wie die DFFF Summen aus den Bereichen Kalkulation und Finanzierung in ein prozentuales Verhältnis zueinander gesetzt werden.